Elternbrief an alle LEG

Sieglitzhofer Str. 6

91054 Erlangen

Tel. 09131 / 533635-0

Fax. 09131/ 533635-19

schulleitung@adalbert-stifter-grundschule.de

 

Schulleitung

 

Erlangen, 17.12.18

 

 

Sehr geehrte Eltern,

 

auch in diesem Schuljahr erhalten die Schülerinnen und Schüler der ersten bis dritten Jahrgangsstufen keine Zwischenzeugnisse, sondern die Lehrkräfte führen mit dem Kind und Ihnen ein Lernentwicklungsgespräch über die Leistungen des vergangenen Halbjahres.

 

Themen des Gesprächs sind

•       Lern- und Arbeitsverhalten

•       Verhalten in der Gemeinschaft

•       Rückmeldung zu den Fächern

 

Am Ende des Gesprächs steht eine individuelle Zielvereinbarung.

 

Die Lernentwicklungsgespräche finden vom 07.01.2019 bis 21.02.2019 statt. Die Klassenlehrkräfte werden mit Ihnen  einen Gesprächstermin vereinbaren, den Sie gemeinsam mit Ihrem Kind wahrnehmen. Das Gespräch dauert max. 30 Minuten.

 

Als Gesprächsgrundlage dient ein Beobachtungsbogen der Lehrkraft. Eine Kopie des ausgefüllten Beobachtungsbogens kommt anstelle des Zwischenzeugnisses zu den Schülerunterlagen. Das Original bekommt ihr Kind am 15.02.2019 ausgehändigt. Am letzten Schultag im Juli erhalten die Kinder die Jahreszeugnisse wie bisher.

 

Wenn Sie anstelle des Lernentwicklungsgesprächs ein Zwischenzeugnis wünschen, stellen Sie bitte einen formlosen schriftlichen Antrag bis spätestens Freitag, 21.12.18 an die Lehrkraft.

 

Weitere Informationen zum Lernentwicklungsgespräch finden Sie auf unserer Homepage www.adalbert-stifter-grundschule.de

 

 

 

Am Freitag, 21.12.2018 endet der Unterricht um 11.20 Uhr. Die anschließende Betreuung der Kinder erfolgt in der Mibe entsprechend Ihrer Anmeldung.

 

 

 

Kollegium und Schulleitung wünschen Ihnen und Ihren Familien

und alles Gute für das neue Jahr !

 

Elternbrief

Sieglitzhofer Str. 6

91054 Erlangen

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schulleitung@adalbert-stifter-grundschule.de

 

 

Adalbert-Stifter-Grundschule

Schulleitung

 

Elternbrief 3

an die Eltern aller Schülerinnen und Schüler

                                                                                                               Erlangen, 27.11.2018

 

                                                                                                         

Sehr geehrte Eltern,

 

in diesem Schreiben möchten wir Ihnen gerne das Schulseelsorge Projekt  „Offenes Ohr – Zeit für Dich“ an unserer Schule vorstellen.

 

Das Projekt „Offenes Ohr – Zeit für Dich“ ist ein Angebot der Schulseelsorge und steht allen Schülerinnen und Schülern der Schule, sowie allen Eltern und Lehrkräften der Adalbert-Stifter-Grundschule unabhängig von der Konfession offen. Jeder kann mit seinen großen oder kleinen Sorgen in die seelsorgerliche Sprechstunde kommen, um über die eigenen Nöte und Ängste in einem persönlichen Gespräch sich Anteilnahme, Mut und Zuversicht holen. Dabei geht es vom einfachen Zuhören, dem miteinander Schweigen, über Hilfe bei Lebensfragen, bis hin zur aktiven Unterstützung bei einer Lösungsfindung.

 

Personen, die ein Gespräch im Rahmen des Projektes führen möchten, haben mehrere Möglichkeiten dies zu äußern:

– mit einem Zettel in einem Briefkasten

– einfach vorbeikommen oder Herrn Frank vorher ansprechen

Es besteht auch für jede Lehrkraft die Möglichkeit auf ein Kind aufmerksam zu machen, damit Herr Frank eine Einladung zu einem Gespräch aussprechen kann. Alle Gespräche sind vertraulich und unterliegen der seelsorgerlichen Schweigepflicht.

 

Es handelt sich um ein wöchentliches Angebot. Jeden Dienstag in der kleinen Pause (11.20 Uhr bis 11.35 Uhr) und in der anschließenden 5. Schulstunde (11.35 Uhr bis 12.20 Uhr), wird Herr Frank im Elternsprechzimmer (Zimmer 007) für Gespräche zur Verfügung stehen.

 

Zur Person:

Helmut Frank (Dipl. Religionspädagoge FH) ist seit vielen Jahren an der Adalbert-Stifter-Schule als Religionslehrer tätig.

Herr Frank führt dieses Seelsorge-Projekt im Auftrag der Evangelisch Lutherischen Kirche Bayerns durch.

Im Rahmen seines ersten Studiums hat Herr Frank drei Semester lang Seelsorge belegt. Während seiner 15 jährigen, hauptberuflichen Tätigkeit im CVJM führte er regelmäßig seelsorgerliche Gespräche mit Kindern, Jugendlichen, jungen Erwachsenen und Erwachsenen . Dies gehörte zu seinen Aufgaben.

Auch als Religionspädagoge im Gemeindedienst waren Seelsorgegespräche ein Teil seines Aufgabengebietes in der Mitarbeiterbegleitung.

An der Schule sprechen ihn  Menschen (s.o.) häufig an, um mit ihm ein Gespräch über ihre Sorgen und Nöte zu führen.

Neben einigen Fortbildungen während seiner CVJM-Zeit hat er im Jahr 2010 / 2011 an der Qualifikation Schulseelsorge am RPZ in Heilsbronn teilgenommen und seitdem regelmäßig Fortbildungen der Schulseelsorge besucht.

 

Wir freuen uns, dass wir dieses Projekt an der Schule anbieten können.

 

 

Mit freundlichen Grüßen

Brigitte Greil,

Schulleiterin

 

 

 

Infos zur Schulanmeldung 2019

 

 

Die Schulanmeldung in Erlangen findet statt am

 

Dienstag, 19. März 2019, 14.00 Uhr – 17.00 Uhr

 

Die Adalbert-Stifter-Grundschule hängt in den Kindergärten des Schulsprengels Terminlisten für die Anmeldung aus, in die sich die Eltern für eine bestimmte Uhrzeit eintragen. Kinder, die Kindertagesstätten außerhalb des Schulsprengels oder keinen Kindergarten besuchen, erhalten im Sekretariat einen Termin (Tel. 09131 533 6350)

 

Die Schulanmeldung ist Pflicht. Bitte melden Sie Ihre schulpflichtigen Kinder an diesem Tag an.

 

Regulär schulpflichtig sind alle Kinder,

  • die bis zum 30.09.2013 geboren sind

 

  • die im Vorjahr zurückgestellt

 

Auf Antrag schulpflichtig sind alle Kinder,

  • die vom 01.10. bis 31.12.2013 geboren sind

 

  • Der Antrag ist spätestens bei der Schulanmeldung zu stellen

 

  • Der Schulleiter kann die Teilnahme an einem Verfahren zur Feststellung der Schulfähigkeit verlangen.

 

  • Die Erziehungsberechtigten können ein auf Antrag aufgenommenes Kind nach

dem 31. Juli nicht mehr abmelden! (GrSO § 26)

 

Auf Antrag mit Gutachten schulpflichtig sind alle Kinder,

  • die ab dem 01.01.2014 geboren sind

 

  • dazu ist ein schulpsychologisches Gutachten erforderlich (Bay EUG: Art 37 Abs. 1)

 

  • Die Erziehungsberechtigten können ein auf Antrag aufgenommenes Kind nach

dem 31. Juli nicht mehr abmelden! (GrSO § 26)

 

Zurückstellung

 

Ein Kind, das am 30. September mindestens sechs Jahre alt ist, kann für ein Schuljahr von der Aufnahme in die Grundschule zurückgestellt werden, wenn zu erwarten ist, dass das Kind voraussichtlich erst ein Schuljahr später mit Erfolg oder nach Maßgabe von

Art. 41 Abs. 1  BayEUG am Unterricht der Grundschule teilnehmen kann.

 

 

Benötigte Unterlagen

 

  • Geburtsurkunde
  • bei ausländischen Kindern:

Pass, in dem die Personalien des Kindes eingetragen sind

  • die Bescheinigung des Gesundheitsamtes über die Schulfähigkeit des Kindes aus

medizinischer Sicht

  • Sorgerechtsbeschlüsse
  • Informationsbogen des Kindergartens (freiwillig)

 

 

Die Kinder müssen an der Grundschule, in deren Schulsprengel sie ihren Wohnsitz haben, angemeldet werden. Dies gilt auch, wenn aus zwingenden persönlichen Gründen der Besuch einer anderen Grundschule (mit sog. Gastschulantrag) oder eine Rückstellung vom Besuch der Grundschule beantragt werden soll. Gastschulanträge sollen am Tag der Schulanmeldung gestellt werden.

 

Kinder, die im Vorjahr zurückgestellt wurden, sind erneut unter Vorlage des Rückstellungs-bescheides anzumelden.

 

Die Entscheidung über die Aufnahme eines Kindes in die Schule trifft nach § 2 (4) GrSO der Schulleiter. Bei Kindern, die zurückgestellt werden sollen, ist die Förderschulbedürftigkeit auszuschließen. Der Schulleiter kann dafür die Teilnahme an einem Test verlangen.

 

Erziehungsberechtigte können mit einer Geldbuße belegt werden, wenn sie ohne Grund fahrlässig oder vorsätzlich die Anmeldung eines schulpflichtigen Kindes unterlassen.

Erlangen, November 2018

 

für die Adalbert-Stifter-Schule

  1. Greil, Rektorin

 

 

 

Schulseelsorge Projekt „Offenes Ohr – Zeit für Dich“

 

Das Projekt „Offenes Ohr – Zeit für Dich“ ist ein Angebot der Schulseelsorge und steht allen Schülerinnen und Schülern der Schule, sowie allen Eltern und Lehrkräften der Adalbert-Stifter-Grundschule unabhängig von der Konfession offen. Jeder kann mit seinen großen oder kleinen Sorgen in die seelsorgerliche Sprechstunde kommen, um über die eigenen Nöte und Ängste in einem persönlichen Gespräch sich Anteilnahme, Mut und Zuversicht holen. Dabei geht es vom einfachen Zuhören, dem miteinander Schweigen, über Hilfe bei Lebensfragen, bis hin zur aktiven Unterstützung bei einer Lösungsfindung.

 

Personen, die ein Gespräch im Rahmen des Projektes führen möchten, haben mehrere Möglichkeiten dies zu äußern:

– mit einem Zettel in einem Briefkasten

– einfach vorbeikommen oder Herrn Frank vorher ansprechen

Es besteht auch für jede Lehrkraft die Möglichkeit auf ein Kind aufmerksam zu machen, damit Herr Frank eine Einladung zu einem Gespräch aussprechen kann. Alle Gespräche sind vertraulich und unterliegen der seelsorgerlichen Schweigepflicht.

 

Es handelt sich um ein wöchentliches Angebot. Jeden Dienstag in der kleinen Pause (11.20 Uhr bis 11.35 Uhr) und in der anschließenden 5. Schulstunde (11.35 Uhr bis 12.20 Uhr), wird Herr Frank im Elternsprechzimmer (Zimmer 007) für Gespräche zur Verfügung stehen.

 

Zur Person:

Helmut Frank (Dipl. Religionspädagoge FH) ist seit vielen Jahren an der Adalbert-Stifter-Schule als Religionslehrer tätig.

Herr Frank führt dieses Seelsorge-Projekt im Auftrag der Evangelisch Lutherischen Kirche Bayerns durch.

Im Rahmen seines ersten Studiums hat Herr Frank drei Semester lang Seelsorge belegt. Während seiner 15 jährigen, hauptberuflichen Tätigkeit im CVJM führte er regelmäßig seelsorgerliche Gespräche mit Kindern, Jugendlichen, jungen Erwachsenen und Erwachsenen . Dies gehörte zu seinen Aufgaben.

Auch als Religionspädagoge im Gemeindedienst waren Seelsorgegespräche ein Teil seines Aufgabengebietes in der Mitarbeiterbegleitung.

An der Schule sprechen ihn  Menschen (s.o.) häufig an, um mit ihm ein Gespräch über ihre Sorgen und Nöte zu führen.

Neben einigen Fortbildungen während seiner CVJM-Zeit hat er im Jahr 2010 / 2011 an der Qualifikation Schulseelsorge am RPZ in Heilsbronn teilgenommen und seitdem regelmäßig Fortbildungen der Schulseelsorge besucht.

 

Wir freuen uns, dass wir dieses Projekt an der Schule anbieten können.

WIR-Projekt

   WIR – Projekt

Werte – Integration – Resilienz

 

 

Der Affe Cäsar, der Adler Arno und die Elefantendame Slonni

kommen in die Klasse Ihres Kindes

 

Diese drei Tiere kommen dreimal in die Klasse und arbeiten mit den Kindern zu den Themen Gefühle, Grenzen, Empathie und Gemeinschaft. Am Ende wird eine Methode zur Konfliktbearbeitung eingeführt, die der Klasse hilft, mit Konflikten auf konstruktive Weise umzugehen.

 

Möglichkeit der Streitklärung durch die Elefantenrunde:

  • Was hat sich ereignet?
  • Wie fühlst du dich? Wie fühle ich mich? (Affe Cäsar)
  • Was hat alles mit hineingespielt? (Adler Arno)
    • Was brauche ich/ was brauchst du, damit es mir/ dir wieder besser geht und ich/ du dem Unterricht folgen kann/ kannst? (Elefantendame Slonni)Ziel ist es, einen wertschätzenden Umgang in der Klasse zu etablieren und einen Raum für Konfliktbearbeitung als festen Bestandteil des Schulalltags zu haben.Das Projekt nennt sich WIR – Projekt (WIR steht für Werte, Integration, Resilienz) und wurde vom Fränkischen Bildungswerk für Friedensarbeit e.V. entwickelt. An unserer Schule haben vier Lehrerinnen eine Ausbildung zur WIR-Koordinatorin gemacht. Sie führen dieses Projekt mit Hilfe von Spielen, kleinen Übungen, Geschichten und Bilderbüchern in den ersten und zweiten Klassen durch. Die Lehrkräfte arbeiten dann im Schulalltag damit und die Zweitklasslehrerinnen übergeben die erarbeiteten Materialien an die Lehrkräfte der dritten Klassen. Somit wird sich im Laufe der Zeit das WIR – Projekt in allen Jahrgangsstufen unserer Schule etablieren.Das WIR – Team
    • Susanne Becker, Daniela Daniel, Magda Dormann, Astrid Rakemann
 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Autorenlesung

Für die vierten Klassen begann eine Zeitreise vom Jahr 2018 in die Vergangenheit, genauer in die Nachkriegszeit um 1945. Auf den Spuren der Vergangenheit wurden die Kinder von der Autorin Anke Bär begleitet. Sie stellte ihr Buch „Kirschendiebe oder als der Krieg vorbei war“ vor, in dem sie von der Kindheit ihrer Mutter berichtet, aber auch Geschichten von Zeitzeugen der damaligen Zeit eindrucksvoll schildert. Vorab informierten sich die Schüler und Schülerinnen bei ihren Großeltern, um schon einmal einen Eindruck vom Aufwachsen in der Zeit, den Spielsachen und Spielmöglichkeiten zu erhalten, aber auch die Gegebenheiten kennenzulernen. Weiterlesen

Die Adalbert-Stifter-Grundschule läuft für Indien

Rund 500 Schüler laufen für einen guten Zweck.

Knapp 1418 km, also ungefähr die Strecke von Erlangen bis Sizilien, haben die Schüler der Adalbert-Stifter-Grundschule in Erlangen beim diesjährigen Spendenlauf am 13.07.2018 insgesamt zurückgelegt. Auch wenn der erste Termin leider buchstäblich ins Wasser gefallen ist, waren am Ersatztermin alle von der 1. bis zur 4.Klasse von Anfang an mit Begeisterung dabei. Damit übertrafen sie die Erwartungen der Schulleitung und auch aller Lehrer. Gelaufen sind die Kinder auf einer 400m langen Strecke durch den Meilwald. Die Kinder, die es bereits ins Ziel geschafft hatten, feuerten tatkräftig ihre Klassenkameraden von der Handtuchwiese aus an.

So erliefen die Kinder rund 13 000€ an Spenden. Zweck des Spendenlaufs war die Unterstützung unserer 2 Patenkinder in Indien. Mithilfe dieses erfreulich hohen Betrags wird es nun möglich sein, den 2 Patenkindern aus den Waisenhäusern Hemalata die Schul- und Ausbildungsgebühr zu finanzieren.

Die Spenden kommen hauptsächlich von den Familienmitgliedern der Schüler. Zudem unterstützte die Sparkasse Buckenhof den Sponsorenlauf finanziell.

Um die Kinder für ihren Einsatz und ihre starke Leistung zu belohnen, fand am Ende des Schuljahres eine Siegerehrung in der Schule statt.

Abschließend möchte sich die Schule bei allen Sponsoren ganz herzlich bedanken!

Die Grün-Werkstatt

Unsere diesjährige Projektwoche stand unter dem Motto „Natur und Umwelt“. Wir wollten uns dem Thema kreativ und auf ungewöhnliche Weise nähern. Deshalb entschlossen wir uns zu einem gemeinsamen Kunstprojekt einer 1. und 4. Klasse. Die Kinder sollten dabei ihre Wahrnehmung von Natur schärfen und ungewohnte künstlerische Ausdrucksweisen kennenlernen. Weiterlesen

 

12.07.18, Becker, Koch

Neue Juniorhelfer 2018/1

Wir freuen uns, dass sich im letzten Schulhalbjahr wieder 14 Mädchen und Jungen aus den 2. Klassen während ihrer Freizeit zu Juniorhelfern ausbilden ließen. Seit dieser Woche unterstützen diese Schülerinnen und Schüler die bereits erfahrenen Juniorhelfer bei ihrem Dienst und versorgen verletzte Kinder. Wir danken euch ganz herzlich dafür, dass ihr zuverlässig während der Pausen euren Dienst tut, anderen in einer Notsituation helfen wollt und dass ihr dazu bereit seid, Verantwortung zu übernehmen. Damit leistet ihr einen sehr wichtigen Beitrag für unsere Schulgemeinschaft.

26.02.18 Susanne Becker, Lehrerin

Maskentheater-Workshop mit Pierre Filliez

Anlässlich des deutsch-französischen Tags 2018 haben wir den Schauspieler Pierre Filliez in die Adalbert-Stifter-Grundschule eingeladen, wo Schülerinnen und Schüler der 2. Klasse schon seit September 2017 in einer Theater-AG mit den Grundlagen des Schauspiels vertraut gemacht werden. „Maskentheater-Workshop mit Pierre Filliez“ weiterlesen

Das kleine ICH BIN ICH

ein Projekt der 1e in der Lesewoche

Die Geschichte vom kleinen ICH BIN ICH, das auf einer langen Reise zu sich selbst findet, stand in unserer Klasse während der Lesewoche vom 20. – 24.11.17 im Mittelpunkt. Auf der Grundlage des Bilderbuchs von Mira Lobe verfolgten die Kinder den weiten Weg des kleinen ICH BIN ICH zu sich selbst.
In der Geschichte möchte ein kleines Wesen wissen, wer es ist, doch niemand kann oder möchte ihm bei der Beantwortung seiner Frage helfen.

Einen ausführlichen Bericht über das Projekt der 1e finden sie hier:

Das kleine ICH BIN ICH

 

Becker, 26.11.17

Schullandheim der 2. Klassen

Endlich war es soweit: Für alle 2. Klassen ging es ab ins Schullandheim! Mit insgesamt 110 Schülern und 9 Betreuern fuhren wir in 2 Bussen in das wunderschöne Waldnaabtal zur Jugenherberge. Dort hatten wir das Haus (fast) ganz für uns „alleine“.

Einige der Kinder die dabei waren haben ihre Erlebnisse in einer kleinen Zeitung festgehalten, welche sie hier bestaunen können: Schullandheimzeitung