Lernprogramme

  1. Antolin
  2. Mathepirat
  3. Denkanstöße und Forschungsergebnisse zum Gebrauch von Medien

Die Schule bietet ihnen zwei Internetprogramme zur kostenlosen Verfügung. Das eine Internetprogramm ist ein Leseförderprogramm und heißt Antolin, das zweite Internetprogramm ist ein Mathematikprogramm mit dem Namen:  Mathepirat. Ihr Kind erhält für beide Programme eigene Zugangsdaten über den jeweiligen Klassenlehrer.

Antolin


Unter www.antolin.de erreichen sie mühelos die Internetplattform des Leseförderprogramms. Ziel dieses Programms ist es, die Schüler/innen nachhaltig zum Lesen zu motivieren. Nach dem Einloggen finden Sie auf der linken Seite verschiedene Buttons mit vielseitigen Informationen, im oberen Teil der Seite finden Sie die Suchmaschine. Hier müssen Sie einfach den Titel oder Autor des gewünschten Buches eingeben, auf `Suchen` drücken und es erscheint das Buch bzw. mehrere Bücher des Autors. Nun wird das entsprechende Buch angeklickt und sie gelangen zu einer Seite auf der Sie den Button `Quiz beginnen´ finden. Das Quiz stellt gezielte Fragen zum Inhalt des Buches – die Kinder merken rasch, ob sie ein Buch genau gelesen haben. Wenn ein Quiz gestartet wurde, dann wird es gewertet und kann nicht mehr abgebrochen werden. Falls Ihnen hierbei ein Fehler unterlaufen sollte, wenden Sie sich bitte an die Klassenlehrkraft, sie kann jedes Buch wieder freischalten. Antolin ist hauptsächlich für zu Hause gedacht, soll aber bitte als Angebot – nicht als Pflicht – verstanden werden. In der Schule haben wir leider kaum die Möglichkeit, mit allen Kindern sinnvoll am Computer zu arbeiten.

Mathepirat


Mit den gleichen (oder anderen) Zugangsdaten können Sie bzw. Ihr Kind unter www.mathepirat.de vielfältige Übungs-, Knobel-, Sach- und Geometrieaufgaben zu Hause am Rechner bearbeiten. Auch hier gilt, die Schule stellt dies als Angebot zur Verfügung, es besteht keine Pflicht. Auf der Startseite finden Sie eine Kurzanleitung für Schüler und Eltern, das Programm erklärt sich eigentlich von selbst.

Denkanstöße und Forschungsergebnisse zum Gebrauch von Medien


  1. Neben diesen Angeboten von Seiten der Schule möchten wir Ihnen ein paar Denkanstöße bzw. Forschungsergebnisse für einen sinnvollen Gebrauch von Medien (Computer, Fernsehen, Spielkonsole u.a.) geben. Medien (Computer) können das Lernen unterstützen, können es jedoch auch sehr nachteilig beeinflussen.
  2.  Der Medienkonsum steht oft in einem engen Zusammenhang mit dem Schulabschluss. Untersuchungen beleben, dass zu viel Medienkonsum zu einem schlechteren Bildungsabschluss führt. Wer mehrmals die Woche den Computer anschaltet, der erzielt schlechtere schulische Leistungen. Medienkonsum führt immer wieder zu Bewegungsmangel und kann in späteren Jahren Erkrankungen des Kreislaufes, Stoffwechsels u.a. zur Folge haben.
  3. Medienkonsum sollte nicht nach Lern- bzw. Übungsphasen (hierunter fallen auch die Hausaufgaben) erfolgen. Der Speichervorgang im Gehirn kann hierdurch negativ beeinflusst werden. (mind. eine ½ Std Pause)

Wer sich zu dieser Thematik noch weiter informieren möchte, dem empfehlen wir folgende Internetadressen: www.familienhandbuch.de
Stichwort: Lernen

  • Lernen – was passiert im Gehirn?
  • Lernen – gewusst wie! Wichtige Lerntipps

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